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Diese Schilddrüsenhormone beeinflussen deine Mundtrockenheit

Viele Menschen mit einer Schilddrüsenerkrankung leiden nicht nur unter Müdigkeit, Gewichtsschwankungen oder Konzentrationsproblemen. Auch ein trockener Mund kann mit Veränderungen der Schilddrüsenfunktion zusammenhängen.

Der Grund: Schilddrüsenhormone beeinflussen zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper – darunter auch die Speichelproduktion und die Gesundheit der Mundschleimhaut.

Doch welche Hormone spielen dabei eigentlich eine Rolle?

Die Schilddrüse – eine kleine Drüse mit großer Wirkung

Die Schilddrüse produziert Hormone, die nahezu alle Körperzellen beeinflussen. Sie steuern unter anderem:

• den Energie- und Stoffwechsel
• die Körpertemperatur
• die Herzfrequenz
• den Flüssigkeitshaushalt
• die Aktivität vieler Drüsen – einschließlich der Speicheldrüsen

Kommt es zu einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, kann sich das deshalb auch im Mund bemerkbar machen.

T3 (Trijodthyronin) – das stoffwechselaktive Hormon

T3 ist das biologisch aktivste Schilddrüsenhormon. Es wirkt direkt in den Körperzellen und beeinflusst zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Ist zu wenig T3 vorhanden, können sich auch die Speicheldrüsen verlangsamen.

Mögliche Folgen sind:

• verminderter Speichelfluss
• trockener Mund
• empfindliche Schleimhäute
• Schluckbeschwerden

Da die Schleimhäute ständig erneuert werden, benötigen sie einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Genau hier spielt T3 eine wichtige Rolle.

T4 (Thyroxin) – die Hormonreserve

T4 wird in deutlich größeren Mengen von der Schilddrüse produziert als T3. Im Körper wird es bei Bedarf in das aktive T3 umgewandelt.

Sinkt der T4-Spiegel, steht dem Körper weniger Ausgangsmaterial für die Bildung von T3 zur Verfügung.

Auch dadurch können Prozesse verlangsamt werden, die für eine gesunde Mundschleimhaut wichtig sind.

Betroffene berichten häufig über:

• trockene Mundschleimhaut
• ein klebriges Mundgefühl
• Brennen im Mund
• Schwierigkeiten beim Sprechen oder Schlucken

TSH – der Taktgeber der Schilddrüse

TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) wird nicht in der Schilddrüse, sondern in der Hirnanhangsdrüse gebildet.

Seine Aufgabe besteht darin, die Schilddrüse zur Produktion von T3 und T4 anzuregen.

Ein erhöhter TSH-Wert weist häufig auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin.

Auch wenn TSH selbst nicht direkt die Speicheldrüsen beeinflusst, liefert dieser Laborwert wichtige Hinweise darauf, warum Mundtrockenheit auftreten kann.

Warum Mundtrockenheit bei einer Schilddrüsenunterfunktion entsteht

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion verlangsamen sich viele Stoffwechselvorgänge.

Dadurch können:

• die Speichelproduktion abnehmen
• die Schleimhaut schlechter durchblutet werden
• Regenerationsprozesse langsamer ablaufen
• die Feuchtigkeitsversorgung der Schleimhaut beeinträchtigt werden

Der schützende Speichelfilm wird dünner und die Mundschleimhaut reagiert empfindlicher.

Typische Beschwerden

Viele Betroffene berichten über:

• trockenen Mund
• Brennen im Mund
• trockenen Hals
• Schluckbeschwerden
• Geschmacksveränderungen
• empfindliche Mundschleimhaut

Nicht selten werden diese Beschwerden zunächst anderen Ursachen zugeschrieben, obwohl die Schilddrüse eine wichtige Rolle spielt.

Was du selbst tun kannst

Wenn Mundtrockenheit im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftritt, sollte zunächst die hormonelle Einstellung ärztlich überprüft werden.

Zusätzlich kannst du deine Mundschleimhaut gezielt unterstützen.

Hilfreiche Maßnahmen sind:

• ausreichend Wasser trinken
• alkoholhaltige Mundspülungen vermeiden
• sehr scharfe oder saure Lebensmittel reduzieren
• zuckerfreie Bonbons zur Speichelanregung nutzen
• die Mundschleimhaut regelmäßig befeuchten und pflegen

Gerade bei dauerhaft reduzierter Speichelproduktion ist eine gezielte Schleimhautpflege sinnvoll.

Sensoral® Serum – intensive Befeuchtung für trockene Schleimhäute

Das Sensoral® Serum wurde speziell entwickelt, um trockene und gereizte Mundschleimhäute zu unterstützen.

Es enthält:

hochmolekulare Hyaluronsäure, die einen langanhaltenden Feuchtigkeitsfilm auf der Schleimhaut bildet
Dexpanthenol, das gereizte Schleimhäute beruhigt und die Regeneration unterstützt

Durch den Depot-Effekt verbleibt die Feuchtigkeit deutlich länger auf der Schleimhaut als bei vielen herkömmlichen Mundsprays oder Gelen.

Dadurch wird die Mundschleimhaut intensiv befeuchtet, gepflegt und stabilisiert.

Sensoral® Mundpflege Bonbons – Schutzfilm für den Alltag

Die Sensoral® Mundpflege Bonbons ergänzen die tägliche Mundpflege optimal.

Beim Lutschen entsteht ein langanhaltender Schutzfilm auf der Mundschleimhaut, der:

• Feuchtigkeit länger im Mund hält
• die Schleimhaut schützt
• die Schleimhaut pflegt

Zusätzlich wird der natürliche Speichelfluss angeregt, wodurch das Mundgefühl spürbar verbessert werden kann.

Fazit

Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper – auch die Funktion der Speicheldrüsen und die Gesundheit der Mundschleimhaut. Kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion, kann der verminderte Stoffwechsel zu Mundtrockenheit und empfindlichen Schleimhäuten führen.

Neben einer guten hormonellen Einstellung kann eine gezielte Pflege der Mundschleimhaut helfen, Beschwerden zu lindern. Mit Sensoral® Serum zur intensiven Befeuchtung und Sensoral® Mundpflege Bonbons für einen langanhaltenden Schutzfilm erhält die Mundschleimhaut genau die Unterstützung, die sie bei hormonell bedingter Mundtrockenheit benötigt.

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