Die Mundschleimhaut gehört zu den am stärksten beanspruchten Geweben des Körpers. Jeden Tag kommt sie mit Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten, Umweltstoffen und Millionen von Mikroorganismen in Kontakt.
Normalerweise schützt sich die Schleimhaut durch einen stabilen Zellverband und einen schützenden Speichelfilm. Doch bestimmte Stoffe können diese Schutzmechanismen angreifen. Die Folge können trockene Schleimhäute, Reizungen, Brennen im Mund oder eine erhöhte Anfälligkeit für Entzündungen sein.
Viele dieser Stoffe begegnen uns täglich – oft ohne dass wir ihre Auswirkungen auf die Mundgesundheit bemerken.
Alkohol
Alkohol gehört zu den häufigsten Ursachen für gereizte Schleimhäute.
Er kann:
• Feuchtigkeit aus der Schleimhaut entziehen
• die Zelloberfläche reizen
• die natürliche Schutzbarriere schwächen
• die Regeneration der Schleimhaut beeinträchtigen
Nicht nur alkoholische Getränke können problematisch sein. Auch viele Mundspülungen enthalten Alkohol und können bei empfindlichen Menschen Mundtrockenheit verstärken.
Tabakrauch
Tabakrauch enthält Tausende chemische Verbindungen, von denen viele die Schleimhautzellen direkt schädigen können.
Zu den Auswirkungen gehören:
• verminderte Durchblutung der Schleimhaut
• verlangsamte Zellregeneration
• erhöhte Entzündungsneigung
• verstärkte Mundtrockenheit
Langfristig kann Rauchen die natürliche Schutzfunktion der Mundschleimhaut deutlich beeinträchtigen.
Sehr scharfe Lebensmittel
Scharfe Gewürze wie Chili enthalten Stoffe, die die Schleimhaut reizen können.
Bei gesunden Schleimhäuten ist dies meist unproblematisch. Bei bereits trockenen oder empfindlichen Schleimhäuten können jedoch Beschwerden auftreten.
Mögliche Folgen sind:
• Brennen im Mund
• verstärkte Reizung
• unangenehmes Trockenheitsgefühl
Besonders Menschen mit Mundtrockenheit reagieren häufig empfindlicher auf scharfe Speisen.
Säurehaltige Lebensmittel und Getränke
Fruchtsäuren und andere Säuren können die Mundschleimhaut zusätzlich belasten.
Dazu gehören beispielsweise:
• Softdrinks
• Energydrinks
• stark säurehaltige Fruchtsäfte
• Essigreiche Lebensmittel
Bei häufiger Belastung kann die Schleimhaut empfindlicher werden und bestehende Beschwerden können sich verstärken.
Bestimmte Medikamente
Viele Menschen denken bei Medikamenten nicht an ihre Auswirkungen auf die Mundschleimhaut.
Tatsächlich können zahlreiche Arzneimittel die Speichelproduktion reduzieren oder die Schleimhaut indirekt belasten.
Dazu gehören häufig:
• Blutdruckmedikamente
• Antidepressiva
• Antihistaminika
• Entwässerungsmedikamente
• Medikamente gegen Parkinson oder Inkontinenz
Wenn weniger Speichel produziert wird, verlieren die Schleimhautzellen einen wichtigen Schutzmechanismus.
Trockene Raumluft
Auch Umwelteinflüsse können die Schleimhaut belasten.
Besonders problematisch sind:
• Heizungsuft im Winter
• Klimaanlagen
• trockene Schlafzimmerluft
Die Feuchtigkeit verdunstet schneller von der Schleimhautoberfläche und die Zellen werden stärker belastet.
Warum Speichel die Schleimhautzellen schützt
Speichel ist weit mehr als nur Feuchtigkeit.
Er sorgt für:
• Schutz der Schleimhautoberfläche
• Versorgung der Zellen mit wichtigen Stoffen
• Unterstützung der Regeneration
• Schutz vor mechanischen Reizungen
• Stabilisierung der Mundflora
Wenn der Speichelfilm fehlt oder geschwächt ist, können schädliche Einflüsse deutlich leichter auf die Schleimhautzellen einwirken.
Was du zum Schutz deiner Mundschleimhaut tun kannst
Die wichtigste Maßnahme ist, belastende Faktoren möglichst zu reduzieren und die Schleimhaut aktiv zu unterstützen.
Hilfreich sind:
• ausreichend trinken
• Rauchen vermeiden
• alkoholhaltige Mundspülungen reduzieren
• trockene Raumluft vermeiden
• die Schleimhaut regelmäßig befeuchten und pflegen
Gerade bei bereits bestehender Mundtrockenheit ist eine gezielte Unterstützung der Schleimhaut sinnvoll.
Sensoral® Serum – Schutz und Befeuchtung für empfindliche Schleimhäute
Das Sensoral® Serum wurde speziell entwickelt, um trockene und gereizte Mundschleimhäute zu unterstützen.
Es enthält:
• hochmolekulare Hyaluronsäure, die einen langanhaltenden Feuchtigkeitsfilm auf der Schleimhaut bildet
• Dexpanthenol, das gereizte Schleimhäute beruhigt und die Regeneration unterstützt
Durch den Depot-Effekt verbleibt die Feuchtigkeit deutlich länger auf der Schleimhaut als bei vielen herkömmlichen Mundsprays.
Dadurch wird die Mundschleimhaut intensiv befeuchtet, geschützt und stabilisiert.
Sensoral® Mundpflege Bonbons – Schutzfilm für den Alltag
Die Sensoral® Mundpflege Bonbons ergänzen die Schleimhautpflege ideal.
Beim Lutschen entsteht ein langanhaltender Schutzfilm auf der Mundschleimhaut, der:
• Feuchtigkeit länger im Mund hält
• die Schleimhaut schützt
• die Schleimhaut pflegt
Zusätzlich wird der natürliche Speichelfluss angeregt.
Fazit
Die Mundschleimhaut ist täglich zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Alkohol, Tabakrauch, trockene Luft, säurehaltige Lebensmittel und bestimmte Medikamente können die Schleimhautzellen schädigen und Mundtrockenheit verstärken.
Umso wichtiger ist es, die natürliche Schutzfunktion der Schleimhaut zu erhalten. Mit einer bewussten Lebensweise und einer gezielten Pflege durch Sensoral® Serum und Sensoral® Mundpflege Bonbons lässt sich die Mundschleimhaut wirksam unterstützen und vor weiterer Austrocknung schützen.

