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Diese Hormonerkrankungen können einen trockenen Mund hervorrufen

Ein trockener Mund wird oft mit zu wenig Trinken oder Nebenwirkungen von Medikamenten in Verbindung gebracht. Was viele nicht wissen: Auch Hormonerkrankungen können eine wichtige Rolle spielen.

Hormone steuern zahlreiche Prozesse im Körper – darunter auch die Speichelproduktion und die Gesundheit der Schleimhäute. Wenn dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht gerät, kann sich das auch im Mund bemerkbar machen.

Mundtrockenheit, Brennen im Mund oder empfindliche Schleimhäute sind typische Beschwerden.

Warum Hormone die Speichelproduktion beeinflussen

Die Speicheldrüsen werden über das hormonelle und nervliche Zusammenspiel im Körper reguliert. Bestimmte Hormone beeinflussen:

• die Aktivität der Speicheldrüsen
• den Flüssigkeitshaushalt im Gewebe
• die Durchblutung der Schleimhäute
• die Regeneration der Schleimhaut

Wenn es zu hormonellen Störungen kommt, kann die Speichelproduktion reduziert werden – und der schützende Film im Mund fehlt.

Schilddrüsenerkrankungen

Die Schilddrüse spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Sowohl eine Unterfunktion als auch eine Überfunktion kann Auswirkungen auf den Mund haben.

Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)

Bei einer Unterfunktion verlangsamen sich viele Körperprozesse.

Mögliche Auswirkungen im Mund:

• trockener Mund
• verdickte oder empfindliche Schleimhaut
• Schluckbeschwerden
• reduzierter Speichelfluss

Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)

Bei einer Überfunktion läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren.

Typische Beschwerden können sein:

• vermehrte Flüssigkeitsverluste
• trockene Schleimhäute
• erhöhter Durst
• empfindlicher Mundraum

Diabetes mellitus

Diabetes ist eine der häufigsten hormonellen Stoffwechselerkrankungen und geht häufig mit Mundtrockenheit einher.

Ursachen für die Trockenheit sind unter anderem:

• erhöhter Blutzuckerspiegel
• vermehrte Flüssigkeitsausscheidung
• Veränderungen der Speicheldrüsenfunktion

Typische Symptome im Mund sind:

• trockener Mund
• erhöhtes Risiko für Infektionen
• Brennen im Mund
• verzögerte Wundheilung

Sjögren-Syndrom

Das Sjögren-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die eng mit hormonellen Faktoren verbunden ist und besonders häufig bei Frauen auftritt.

Dabei greift das Immunsystem die Speicheldrüsen an.

Typische Beschwerden:

• ausgeprägte Mundtrockenheit
• sehr geringer Speichelfluss
• Schluckbeschwerden
• häufige Entzündungen im Mund

Hier ist die Mundtrockenheit oft besonders stark ausgeprägt und dauerhaft vorhanden.

Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren

Auch wenn es sich nicht um eine klassische Erkrankung handelt, können die Wechseljahre deutliche Auswirkungen auf die Mundschleimhaut haben.

Durch den sinkenden Östrogenspiegel kann es zu folgenden Beschwerden kommen:

• trockene Mundschleimhaut
• Brennen im Mund
• empfindliches Zahnfleisch
• Geschmacksveränderungen

Viele Frauen bemerken in dieser Phase erstmals Probleme mit Mundtrockenheit.

Warum ein trockener Mund ernst genommen werden sollte

Speichel ist weit mehr als nur „Feuchtigkeit“. Er schützt die Mundschleimhaut und erfüllt wichtige Funktionen.

Dazu gehören:

• Schutz vor Bakterien und Pilzen
• Unterstützung der Schleimhautregeneration
• Hilfe beim Schlucken und Sprechen
• Stabilisierung des pH-Werts im Mund

Fehlt dieser Schutz, wird die Schleimhaut anfälliger für Reizungen, Entzündungen und kleine Verletzungen.

Was du bei hormonell bedingter Mundtrockenheit tun kannst

Wenn eine Hormonerkrankung vorliegt, sollte die Grunderkrankung ärztlich behandelt werden. Zusätzlich kannst du deine Mundschleimhaut gezielt unterstützen.

Hilfreiche Maßnahmen sind:

• regelmäßig Wasser trinken
• alkoholhaltige Mundspülungen vermeiden
• sehr saure oder scharfe Lebensmittel reduzieren
• zuckerfreie Bonbons oder Kaugummi zur Speichelanregung nutzen
• die Schleimhaut gezielt befeuchten und pflegen

Sensoral® Serum – gezielte Befeuchtung

Das Sensoral® Serum wurde entwickelt, um trockene und gereizte Mundschleimhäute zu unterstützen.

Es enthält:

Hyaluronsäure, die große Mengen Wasser binden kann und hilft, Feuchtigkeit in der Schleimhaut zu speichern
Dexpanthenol, das die Regeneration der Schleimhaut unterstützt und gereiztes Gewebe beruhigt

So wird die Mundschleimhaut intensiv befeuchtet, gepflegt und stabilisiert.

Sensoral® Bonbons – Schutz im Alltag

Die Sensoral® Bonbons bieten eine praktische Unterstützung für den Alltag.

Beim Lutschen entsteht ein langanhaltender Schutzfilm auf der Mundschleimhaut, der

• Feuchtigkeit länger im Mund hält
• die Schleimhaut schützt und pflegt
• vor weiterer Austrocknung bewahrt

Zusätzlich wird der natürliche Speichelfluss angeregt.

Fazit

Hormonerkrankungen können einen erheblichen Einfluss auf die Mundgesundheit haben. Besonders Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes oder das Sjögren-Syndrom gehen häufig mit Mundtrockenheit einher.

Da Speichel eine wichtige Schutzfunktion erfüllt, sollte ein trockener Mund ernst genommen werden. Neben der Behandlung der Grunderkrankung kann eine gezielte Pflege der Mundschleimhaut helfen, Beschwerden zu lindern.

Produkte wie Sensoral® Serum und Sensoral® Bonbons unterstützen die Schleimhaut, spenden Feuchtigkeit und helfen, den Alltag mit Mundtrockenheit deutlich angenehmer zu gestalten.

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